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<pre>Und das ist keineswegs undenkbar, wenn man bedenkt, dass die Bianconeri in dieser Saison nur in 5 ihrer bislang 17 Serie-A-Spiele zur Pause bereits in Führung lagen.  <p> Dass Frederiksen zu Lasten der gewohnten 4-2-3-1-Aufstellung mit zwei Angreifern stürmen ließ, wurde gegen die einmal mehr sicher stehenden Azurblauen nicht mit einem Feuerwerk belohnt; so gab es etwa im Verlauf der zweiten 45 Minuten lediglich eine nennenswerte Torannäherung zu sehen.  <p>  Beim 1:1 in West Bromwich wurde der FC Arsenal am frühen Sonntagabend letztmals im alten Jahr aktiv. Infolge der enttäuschenden Punkteteilung stehen die Gunners am Mittwochabend im Topspiel gegen Chelsea nun noch ein bisschen stärker in der Pflicht. <p> Obwohl der frühere englische Rekordmeister dank des 1:0-Erfolgs im Hinspiel vor dem Anpfiff alle Trümpfe in den Händen hielt, hätten die Reds das Endspiel um ein Haar noch hergeschenkt: Gegen farblose Hausherren stellten sich die Potters als die deutlich bissigere Mannschaft heraus. <p>  In der Vergangenheit dürfte es somit kaum einmal ein Prestigeduell zwischen Deutschland und Holland gegeben haben, welches unter einem vergleichbaren Mangel an Stars zu leiden hatte — insbesondere der personelle Engpass im deutschen Lager liefert einen weiteren Grund, warum das letztendlich zu Buche schlagende Resultat völlig ohne Bedeutung ist.  </pre>


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<pre>„Diese Spiele in dieser Periode entsprechen nicht wirklich der Wirklichkeit. Heute hatte Chelsea Probleme, sie haben einiges ausprobiert“, sagte Ancelotti.  <p> Samstagabend, Flutlicht und die Premier League — was wollt ihr mehr? für meinen Everton — Arsenal Tipp schauen wir nach Liverpool, wo der Spitzenreiter die Tabellenführung verteidigen will.  <p>  „Ich kann nicht einmal die Hälfte dessen wiedergeben, was ich meiner Mannschaft in der Halbzeitpause erzählt habe, weil es im Fernsehen dann viele Piep-Töne geben würde.“ <p> Old Trafford ist in der laufenden Saison alles andere als eine uneinnehmbare Heimfestung. Manchester ließ vor eigenem Publikum ungewohnt viele Punkte liegen. In 16 Spielen reichte es nur für sechs Siege und gleich neun Unentschieden. Lediglich ein Mal kassierte United eine Niederlage, diese aber ausgerechnet gegen ManCity. <p>  Dass die Reds bei den Kantersiegen gegen Manchester City (4:1) und Southampton (6:1) kurzzeitig zauberhaften Fußball boten, haben die Spieler offenkundig auf einen Schlag vergessen — jüngst wurde dem Team beim 0:3 in Watford der größte Tiefschlag seit dem Trainerwechsel zuteil.  </pre> 


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<pre> Ich kam letzte Woche selbst in der super übersichtlichen Bet-at-home App kaum mit! Denn Internazionale schoss in kurzen Intervallen einen Ball nach dem anderen ins Gehäuse des Toro, der wiederum so hohe Niederlagen überhaupt nicht gewohnt ist.  <p> Dass der Fußball in der HDI-Arena nicht an allererster Stelle steht, dürfte rund um das Länderspiel bereits ein Blick auf die Ehrentribüne offenbaren: Die Zahl der anwesenden Nationalspieler wird schließlich locker von jener der zuschauenden Minister und weiterer Top-Politiker übertroffen.  <p>  Dass sich Leicester City erstmals in seiner Geschichte den Titel sicherte, kam aber freilich dennoch einem Jahrhundertereignis gleich: Im Vergleich zu den Top-Teams aus London und Manchester schien das Personal der Foxes bestenfalls zweitklassiger Natur zu sein. <p>  Nun fehlt es den Blues lediglich an einem weiteren siegreichen Auftritt, um mit dem noch amtierenden Serienkönig gleichzuziehen: Als bislang einzigem Verein war es im Jahr 2004 dem benachbarten FC Arsenal gelungen, seine Ansprüche in 14 aufeinanderfolgenden Partien durchzudrücken. <p>  Da es für die Mannschaft von Arsene Wenger zuletzt nur zu einem torlosen Remis bei Stoke City reichte, arbeitete sich Manchester City wieder bis auf einen Zähler an die Spitze heran — und obendrein mischen ja auch die punktgleichen Foxes noch immer irgendwie im Kampf um den Titel mit.  </pre>


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<pre> Außerdem handelt es sich hierbei um einen durchaus sicheren Tipp. Everton verteidigt derzeit exzellent und konnte seit November so viele weiße Westen sammeln wie kein anderer Premier-League-Verein (7).  <p> Wohl auch, da Man United von den letzten fünf Liga-Duellen gegen die „Reds“ keines verloren und vier davon gewonnen hat. Die letzten beiden Liga-Begegnungen im Old Trafford endeten mit 3:0 (Dezember 2014) und 3:1 (September 2015) für die „Red Devils“.   <p> Während Antonio Conte somit auf eine makellose Bilanz verweisen kann, ist es um die statistischen Detailfragen aus Sicht der Gastgeber ansonsten nicht ganz so gut bestellt: In den vorangegangenen vier Heimspielen hatte es nur zu einem weiteren Sieg gegen die Citizens gereicht. <p>  Am Sonntag sind Mallorca und Deportivo Alaves an der Reihe. Die Gastgeber haben erst einmal gewonnen, bei Bet-at-Home sind sie aber dennoch knapp mit einer 2,50 zu 3,20 in Front.  <p> Das letztlich mit einer 2:4-Schlappe beendete Gastspiel demonstrierte einmal mehr, warum den Citizens eine verkorkste Spielzeit droht. Die geradezu haarsträubend dilettierende Abwehr machte schließlich nicht zum ersten Mal einem Gegner das Leben viel zu leicht.  </pre>


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<pre> Den bei der EM vom Stapel gelassenen 2:0-Erfolg hatten „Les Bleus“ zuvor schon in einem im November 2015 ausgetragenen Freundschaftsspiel erprobt: Angesichts der zuletzt kassierten zwei Schlappen kann das DFB-Team in diesem Vergleich also nicht gere von einem Lauf berichten.  <p> Dass Manchester den zwischenzeitlichen 1:2-Rückstand in den wilden letzten zehn Minuten noch mit drei Treffern drehte, war unter dem Strich zwar sicherlich nicht unverdient — dennoch sehen wirklich souveräne Auftritte im Normalfall ein kleines bisschen anders aus.  <p>  Die letzte Pleite setzte es vor kurzem, am 27. Dezember, mit 1:4 beim FC Liverpool. Trotz einer schnellen 1:0-Führung kam aber nie das Gefühl auf, dass Stoke dieses Spiel wirklich gewinnen könnte. <p>  Bei den drei weiteren Quali-Partien, die die Engländer bislang absolviert haben, saß dann bereits Nachfolger Gareth Southgate auf der Bank — anfangs jedoch nur als belächelte Interimslösung, der von der englischen Presse nur geringe Chancen auf eine langfristige Weiterbeschäftigung eingeräumt wurden.  <p> „Ich kann mir meine Momente aussuchen. Wenn ich in den Strafraum möchte, gehe ich in den Strafraum. Andererseits kann ich auch außerhalb der Box bleiben und das Spiel kontrollieren“, erklärt Rooney. „In dieser Phase meiner Karriere ist dies die richtige Position für mich.“  </pre>


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